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Warum nicht mal wieder Mühle spielen:

Die Mühle ist das von uns allen am meisten gehasste Brettspiel.

Wir haben da 2 Bretter, die sind zwar aus Pappe, aber zählen als Brett.
Eines ist in der Mitte durchgerissen!

Die Mühle hat so einen besonderen Reiz.
Jeder will sofort die Zwickmühle aufbauen und dann ohne weiter zu überlegen immer nur auf- und wieder zuschieben.
Das klappt nicht immer. Ich bin da ein beliebter Spielpartner, weil ich auch ruhig verlieren kann. Alle anderen können es nämlich nicht.
Die weißen Steine sind komischerweise immer die Beliebteren.

Und los geht es.
Ich fange lieber Außen an, weil man da einen weiteren Blickwinkel braucht. Die kleinen Linien in der Mitte sind so übersichtlich.
Mein 8 – jähriger Enkel hält sich für einen Könner beim Spiel. Ich lasse ihn aber nicht mehr so oft gewinnen.
Dieses Spiel fördert in unglaublichem Maß die Fähigkeit mit der Niederlage umzugehen. Das Spiel geht sehr schnell und der Verlusteffekt ist hoch.
Die Steine sind so schnell weg, dass man unvorsichtiger wird.
Aber der Verlierer hadert sehr mit sich, weil die Aufmerksamkeit das ganze Spiel über hoch sein muss.
Besonders gemein sind die Spieler, die zwischendurch immer die erbeuteten Steine stapeln oder anders anordnen und zählen. Der Einfluss auf den Gegner ist so manipulativ, dass die Aufmerksamkeit wenn auch nur kurz, abgelenkt wird.

Nun zu dem 2. Brett mit dem Riss.
Vor vielen Jahren gab es eine denkwürdige Partie zwischen meinem Mann und mir. Ich hatte Glück und meine Kommentare zu den Spielzügen waren so effektiv, dass er sich ablenken ließ.
Nie hätte ich gedacht, dass es möglich ist, einen erwachsenen Mann so aus dem Konzept zu bringen, dass er das Spielbrett zerriss. Mit ihm habe ich nie wieder so etwas gespielt.
Das Brett ist als abschreckendes Beispiel immer noch in der Schachtel mit den verschiedenen Brettspielen.

Lg Helga





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