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Hallo liebe Leser,
auf der Suche nach Inspirationen und Informationen für einen neuen Blogartikel kam ich auf die Idee etwas über Bewerbungen zu bloggen.
Auf der folgenden Webseite, die für mich zur Recherche dieses Beitrages diente, findet ihr sicherlich noch die eine oder andere Inspiration für die beste Bewerbung
Wenn ihr selber noch Ideen für die beste Bewerbung habt, gerne auch ausgefallene, dann scheut euch nicht am Ende des Beitrages einen Kommentar zu posten.

Mit einer Bewerbung erstellt man eine individuelle Visitenkarte, die von den Personalentscheidern wahrgenommen wird. Schon bevor es dann in die Tiefe geht, gewinnt der Betrachter einen ersten, bleibenden Eindruck – wobei auch intuitiv eine Bewertung des Bewerbers vorgenommen wird. Gewinnt der Personaler zu Beginn einen positiven Eindruck, so ist er auch für die weiteren Wahrnehmungen und Aspekte entsprechend sensibilisiert. Daher sollten aussagekräftige Bewerbungsunterlagen eingereicht werden, die sich explizit auf die Stellenanforderungen beziehen. Dabei ist es unerheblich, ob die Bewerbung in Papierform oder als Online Datei übersandt wird.

Ein hochwertiges Gesamtbild erzeugen

 

Eine erfolgreiche und kreative Bewerbung folgende, vollständige Unterlagen enthalten:

 

  • Lebenslauf
  • Anschreiben (kurz, prägnant)
  • Zeugnisse (Schulabschluss, Arbeitszeugnisse, Qualifikationen)

 

Ein Foto ist aufgrund des Antidiskriminierungsgesetzes nicht zwingend erforderlich, aber durchaus sinnvoll.

 

Der tabellarisch aufgebaute Lebenslauf bildet im Grunde die Basis für alle Entscheider. Zumeist wird er von diesen intensiv betrachtet und bewertet. Daher ist es also essentiell, dass der Aufbau des Lebenslaufs überzeugend ist. Zunächst einmal ist es unabdingbar, dass eine lückenlose Abfolge erstellt wird, wobei auch die Reihenfolge der unterschiedlichen Stationen eingehalten werden sollte. Auch wenn man an dieser Stelle lieber etwas verschweigen möchte – die Verantwortlichen werden dieses spätestens in einem Vorstellungsgespräch hinterfragen.

Dem Anschreiben kommt in der Folge eine weitere tragende Rolle zu und sollte nicht länger als eine Seite lang sein. Darin empfiehlt es sich aufzuführen, sich auf die Qualifikationen zu konzentrieren, die auch für das ausgewählte Unternehmen wichtig sind. Es gilt also, die entsprechenden Anforderungen vollständig zu verinnerlichen. Ein klar strukturierter Text, fördert die Lesbarkeit und das Interesse des Betrachters. Formulierungen wie „hiermit bewerbe ich mich auf die Stelle XY“ sind unliebsame Floskeln. Besser wäre ein Einstieg wie folgt: „Ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit …. Als ich diese Stellenausschreibung las, war mir sofort bewusst: Das ist es.“ Idealerweise ist ein konkreter Ansprechpartner namentlich schon bekannt.

Auch eine zu passive Sprache ist nicht sonderlich geeignet. Anstatt „Über eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich freuen“, ist es deutlich lebendiger „Ich überzeuge Sie gerne in einem persönlichen Gespräch von meiner Qualifikation für diese Stelle“.

 

Von anderen Bewerbern abheben

 

Individualität und Kreativität sind also gefragt. Nur dadurch wird es gelingen, sich von der Konkurrenz deutlich abzuheben. Der Einstieg sollte Kernbotschaften enthalten, die exakt auf die eigenen Fähigkeiten abzielen – ohne dabei zu übertreiben. Der künftige Arbeitgeber soll überzeugt werden, warum er gerade diesen Bewerber einstellen möchte und keinen anderen.





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