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Hallo liebe Leser,
heute widme ich mich dem Mond. Ich habe ein weinig Wissenswertes über den Mond und den Vollmond recherchiert.

mond

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Planeten in unserem Sonnensystem, besitzt unsere Erde nur einen Mond. Auch als Trabant bezeichnet, kreist er in einer bestimmten Umlaufbahn um unseren Planeten.

In 27 Tagen und acht Stunden umkreist der Erdmond, der von der Sonne angestrahlt wird und nicht selbst leuchtet, die Erde einmal. Die Sonneneinstrahlung während der verschiedenen Stellungen bei der Umlaufbahn bewirkt, dass der Satellit sich für die Erdbewohner in unterschiedlichen Formen präsentiert. Nur der Teil, der von der Sonne beleuchtet wird, ist sichtbar. Konkret gesagt, sieht man nur die eine Hälfte des Mondes, nämlich die, die der Sonne zugewandt ist.

Die permanenten Veränderungen werden auch als Mondphasen bezeichnet, die in folgende Kategorien unterteilt sind:

  • Zunehmender Mond
  • Vollmond
  • Abnehmender Mond
  • Neumond

Wirkung des Mondes – auf den Menschen und die Natur

Der Mond übt seit ewigen Zeiten bereits eine einzigartige Faszination auf den Menschen aus.
Daher war es auch nicht verwunderlich, dass sich die damaligen Supermächte, die USA und die ehemalige UdSSR, einen wahren Wettlauf lieferten. Beide wollten als erste in einem bemannten Raumflug dem Trabanten einen Besuch abstatten.

Der Ausgang ist bekannt – Neil Armstrong aus den USA betrat als erster Mensch den Mond.

Die Kraft des Mondes

Doch nicht nur die Wissenschaft war besessen von dem Satelliten. Auch viele Menschen glauben an die Kraft des Mondes – und den Einfluss auf viele Phasen in ihrem Leben. Und dieses nicht erst seit der Moderne. Bereits in Höhlenmalereien aus der Steinzeit, wurde der Mund als Symbol der Fruchtbarkeit dargestellt. Doch was ist dran, an dem mystischen und geheimnisvollen Trabanten?

Wissenschaftlich belegt ist, dass der Mond durch seine Gravitationskraft für den Wechsel der Gezeiten, für stetige Lichtwechsel sowie für die Hebung des Erdmantels verantwortlich ist.

Einfluss auf Menschen und Tiere

Doch auch auf Menschen und Tiere nimmt er einen nicht zu unterschätzenden Einfluss. Repräsentative Studien belegen beispielsweise, dass 39 Prozent der Menschen bei Vollmond in ihrem Ein- und Durchschlafverhalten deutlich mehr beeinträchtigt werden als sonst.

Die Ursache könnte darin begründet liegen, dass durch die zusätzliche und anhaltende Helligkeit, die vom Vollmond ausgeht, erheblich weniger Schlafhormone ausgeschüttet werden.
Dieses ist faktisch durch wissenschaftliche Untersuchungen untermauert.

Für die Betroffenen kann dieses sogar noch gravierender werden, denn in einigen Monaten gibt es zwei Vollmonde im Monat. Auch die Reizbarkeit soll demnach bei einigen von ihnen extrem ansteigen. Dieses ist zwar nicht mit wissenschaftlichen Antworten untermauert – dennoch ist dieses Phänomen nun einmal allgegenwärtig. Daher ist es vor allem für die Personen, die davon betroffen sind, elementar, sich rechtzeitig über die einzelnen Mondphasen zu informieren.

Aus diesem Grunde ist der Vollmond Kalender ein wichtiges Instrument, um sich entsprechend auf diesen Zeitpunkt vorbereiten zu können.

Erwiesen ist es zudem auch, dass viele Tiere ihr Verhalten nach den jeweiligen Phasen des Mondes richten. Schlaf- und Jagdzeiten sind dabei ebenso einbezogen wie die Zeugung des Nachwuchses.

Was ist eine Mondfinsternis?

Das einzigartige Schauspiel kann immer nur bei Vollmond beobachtet werden. Die Erde steht zu diesem Zeitpunkt genau zwischen Sonne und Mond. Während die Sonne die Erde bestrahlt, wird ein riesiger Schatten in Richtung Mond geworfen. Befindet sich der Mond in diesem Erdschatten, entsteht die Mondfinsternis, die auch als Kernschatten bezeichnet wird. Wer sich über weitere faszinierende Mondszenarien, wie Supermond oder Blutmond, informieren möchte, findet entsprechende Hinweise ebenfalls in einem Mondkalender.





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